Pressespiegel

UN schränkt humanitäre Hilfen in der DR Kongo wegen Finanzierungsproblemen ein

Das Amt der Vereinten Nationen für die Koordinierung humanitärer Angelegenheiten (OCHA) hat bekanntgegeben, dass es seine Hilfsziele aufgrund „kritischer Finanzierungsdefizite“ um die Hälfte reduzieren würde. Wegen der geringen Menge an finanziellen Mitteln könnten nur noch die am stärksten gefährdetsten Menschen versorgt werden, so das OCHA.

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Friedensabkommen zwischen DR Kongo und Ruanda soll bis Ende Mai finalisiert werden; Unterzeichnung für Mitte Juni geplant

Die DR Kongo und Ruanda haben erste Entwürfe bezüglich eines Friedensabkommens vorgelegt, über welche in den nächsten Wochen weiterverhandelt werden soll, so das Weiße Haus. Dies folgt der am 25. April unter Vermittlung der USA unterschriebenen Absichtserklärung beider Länder, in welcher sich diese unter anderem verpflichteten, ein gemeinsames Friedensabkommen zu erarbeiten. Das Abkommen soll laut dem ruandischen Außenminister Nduhungirehe in der dritten Maiwoche finalisiert und Mitte Juni in Washington unterzeichnet werden.

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DR Kongo und Ruanda unterzeichnen gemeinsame Erklärung; bis zum 2. Mai soll ein Friedensabkommen entworfen werden

Die Außenministerin der DR Kongo, ihr ruandischer Amtskollege und der US-Außenminister haben am 25. April in Washington D.C. eine gemeinsame Erklärung unterschrieben. In der Erklärung verpflichten sich die DR Kongo und Ruanda dazu, ihre gegenseitige Souveränität zu wahren und bis zum 2. Mai einen Entwurf für ein Friedensabkommen vorzulegen.

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Kongolesische Regierung und AFC/M23 veröffentlichen gemeinsame Erklärung bezüglich der Verhandlungen in Doha

Zum ersten Mal haben am Mittwoch, den 23.04., die kongolesische Regierung und die AFC/M23 eine gemeinsame Erklärung veröffentlicht, in der die beiden Konfliktparteien „ihr Engagement für eine sofortige Einstellung der Feindseligkeiten bekräftigen“. Die Erklärung wurde vor dem Hintergrund der andauernden Verhandlungen in Doha, bei denen Katar als Vermittler auftritt, sowie den andauernden Kämpfen im Osten der DR Kongo veröffentlicht.

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Nord-Kivu: Mehr als 78.000 Rückkehrer in Masisi seit Januar, substanzielle Mittel bleiben laut OCHA eine große Herausforderung

Das Büro der Vereinten Nationen für die Koordinierung humanitärer Angelegenheiten (OCHA) berichtet, dass allein im Februar mehr als 17.000 Vertriebene in das Masisi-Territorium in Nord-Kivu zurückgekehrt sind.
Diese Zahl kommt zu den bereits im Januar zurückgekehrten mehr als 33.000 Menschen hinzu, die mit die mit einer Überlebenssituation in intensiver Unsicherheit konfrontiert sind. Vor allem aufgrund der Zerstörung der Infrastruktur durch die Kriegsparteien. Dies erschwert ihnen Zugang zu medizinischer Versorgung, Bildung und Lebensunterhalt.

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Burundi: Ein Ernährungsalarm für Kinder

In Burundi verschärft sich die Ernährungskrise, besonders bei Kindern. Fast 500.000 Kinder sind betroffen, während die Mangelernährung auch schwangere und stillende Frauen zunehmend gefährdet.

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Ost der DR Kongo: Die humanitäre Lage spitzt sich zu, warnt das WFP

Im Osten der DR Kongo spitzt sich die humanitäre Lage zu. 6,9 Millionen Menschen intern Vertriebene. Das WFP fordert verstärkte Hilfe und plant, Mittel für umfassende Unterstützung zu mobilisieren.

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Ein Viertel der Bevölkerung in der DR Kongo von akutem Hunger bedroht (FAO)

In der DR Kongo leiden 25,6 Mio. Menschen unter akutem Hunger. Konflikte und Ressourcenmangel verschärfen die Lage. Die FAO fordert dringende Maßnahmen zur Stabilisierung der Nahrungsproduktion.

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Anhaltende Nahrungsmittelkrise trotz erster Regenfälle

Trotz vielversprechendem Regen und damit verbundener Aussat bleibt die Ernährungssituation in Burundi kritisch. Lebensmittelpreise steigen, während die Ernteerträge weiter sinken.

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„Die kriminelle Geldwäsche der Bodenschätze der DR Kongo stärkt bewaffnete Gruppen“, warnt Bintou Keita

Bintou Keita warnt vor illegalem Rohstoffhandel in der DR Kongo, der bewaffnete Gruppen stärkt und den Frieden gefährdet.

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„Es ist dringend notwendig, alle Akteur:innen für die Betreuung von Frauen, welche Opfer sexueller Gewalt wurden, zu mobilisieren“

Vertreter:innen von MSF warnen vor zunehmender sexueller Gewalt in den Vertriebenenlagern im Osten der DR Kongo. Trotz dringendem Bedarf werden die Hilfsfinanzierungen weniger.

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Mpox: Die erste Impfkampagne in Ruanda hat begonnen

In Ruanda startete die erste Impfkampagne gegen Mpox in Afrika. Rund 300 Menschen in Hochrisikogebieten wurden bereits geimpft, während die Fallzahlen in mehreren Ländern weiter steigen.

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Das schwarze Gold fehlt, die Bevölkerung leidet

Burundi leidet seit mehr als einem Jahr unter wiederkehrenden Engpässen bei verschiedenen Gütern und Produkten, insbesondere bei Erdöl. Der Mangel hat sich im Laufe der Monate immer weiter verschärft.

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100.000 Menschen in Burundi durch Regenfälle und Überschwemmungen vertrieben

Die Regenfälle halten seit September an. Die Regierung und die UNO-Vertreterin vor Ort rufen zur Hilfe auf.

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Landwirt:innen in Ruanda „gegen den Strom der offiziellen Politik“.

Während der Staat eine Intensivierung des Anbaus propagiert, um die Ernährungssicherheit der Bevölkerung zu sichern, setzen einige Landwirt:innen erfolgreich auf umweltfreundlichere Anbaumethoden.

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Burundi: die Warnung der katholischen Kirche

Während der Bischofskonferenz der katholischen Kirche in Burundi wurde eine Erklärung vorgelesen, in der die Bischöfe insbesondere die autoritären Auswüchse der derzeitigen Machthaber:innen anprangern.

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DR Kongo-Konflikt bezieht weitere Akteur:innen in den Kampf gegen die Rebellen mit ein

Ein Zusammenschluss regionaler Streitkräfte aus drei afrikanischen Ländern, europäischer Söldner und lokaler Milizen kämpft in der DR Kongo gegen die von Ruanda unterstützte M23-Miliz.

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