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DR Kongo: M23 dringt in die strategische Stadt Uvira ein und stellt Friedensabkommen infrage

Am 9. Dezember drang die von Ruanda unterstützte M23 in die Vororte der strategisch wichtigen Stadt Uvira im Osten der DR Kongo ein. Innerhalb weniger Tage flohen über 30.000 Menschen ins benachbarte Burundi. Augenzeugen berichten von chaotischen Szenen und Plünderungen, während die burundische Regierung vor einer regionalen Eskalation im Konflikt warnt.

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DR Kongo und Ruanda unterzeichnen Abkommen in Washington während Kämpfe in Süd-Kivu andauern

Ruandas Präsident Paul Kagame und Kongos Präsident Félix Tshisekedi haben am 4. Dezember 2025 in Washington unter Vermittlung von US-Präsident Donald Trump ein Abkommen unterzeichnet, das Maßnahmen zur Beendigung der Feindseligkeiten, regionale wirtschaftliche Integration und die Nutzung strategischer Mineralien umfasst. Trotz dieser Vereinbarung dauern in Süd-Kivu heftige Kämpfe zwischen der M23 und der kongolesischen Armee an.

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Osten der DR Kongo: Friedensgespräche zwischen der DR Kongo und Ruanda in Washington

Am 4. Dezember 2025 soll ein von der US-Regierung vermitteltes Friedensabkommen von den Präsidenten der DR Kongo und Ruandas in Washington unterzeichnet werden. Ziel ist es, dass die Kämpfe beendet und die Gewalt im Osten der DR Kongo gestoppt wird – etwas, das früheren Vereinbarungen bislang nicht gelungen ist.

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DR Kongo: Rund 2.800 Menschenrechtsverletzungen in sechs Monaten registriert

Die Zahl der Menschenrechtsverletzungen in der DR Kongo ist im ersten Halbjahr 2025 dramatisch angestiegen. Bewaffnete Gruppen, aber auch staatliche Akteure hinterlassen tausende Opfer – vor allem im umkämpften Osten des Landes. Ein Bericht vom Gemeinsamen Menschenrechtsbüro der Vereinten Nationen (BCNUDH) zeigt das Ausmaß der Gewalt und offenbart alarmierende Entwicklungen.

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Monseigneur Sikuli ruft die Regierung dazu auf, den Frieden im Osten der Demokratischen Republik Kongo wiederherzustellen

Im Osten der Demokratischen Republik Kongo (DR Kongo) spitzt sich die Sicherheitslage weiter zu. Nach einem brutalen Angriff der ADF-Miliz erhebt Bischof Sikuli Paluku der Diozöse Butembo-Beni schwere Vorwürfe gegen die kongolesische Regierung und fordert sie auf, entschlossener zum Schutz der Bevölkerung zu handeln. Seine Worte spiegeln die wachsende Verzweiflung der Menschen in Nord-Kivu wider.

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Osten der DR Kongo: Die kongolesische Regierung und die M23 unterzeichnen in Katar eine Rahmenvereinbarung als Vorstufe zu einem Friedensabkommen

Vertreter:innen der kongolesischen Regierung und der M23 haben am 15. November 2025 in Doha ein neues Rahmenabkommen als Vorstufe zu einem umfassenden Friedensabkommen unterzeichnet. Das Abkommen wurde durch Katar, die USA und die Afrikanische Union vermittelt. Es sieht vor, dass vor Abschluss eines umfassenden Friedensabkommens acht Protokolle verhandelt werden sollen, die sich den grundlegenden Ursachen des Konfliks widmen.

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DR Kongo: in Paris fordern NGOs mehr humanitäre und finanzielle Hilfen für die Krise im Osten der DR Kongo

Frankreich und Togo veranstalten in Paris eine internationale Konferenz für Wohlstand und Frieden in der Region der Großen Seen. Das Format soll die Gespräche und Friedensbemühungen in Doha und Washington ergänzen. NGOs fordern angesichts der schweren humanitären Krise mehr Verbindlichkeit und höhere Finanzzusagen der teilnehmenden Staaten.

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DR Kongo: Regierung und M23 unterschreiben Waffenstillstandsüberwachungsabkommen in Doha

Die DR Kongo und die M23 haben sich in Doha über einen Mechanismus zur Überwachung eines möglichen dauerhaften Waffenstillstands geeinigt und eine Vereinbarung unterzeichnet. Damit ist ein erster Schritt getan, nachdem die Frist vom 18. August für ein Friedensabkommen verstrichen war. Trotz der Friedensbemühungen dauern die Kämpfe im Osten der DR Kongo laut UN-Sondergesandtem an.

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DR Kongo: Frage um Gefangenenfreilassung blockiert Friedensgespräche in Doha

Seit Wochen verhandeln die DR Kongo und die Rebellengruppe AFC/M23 in Doha über Frieden in den östlichen Provinzen der DR Kongo. Doch die Gespräche stocken: Besonders die umstrittenen Frage der Gefangenenfreilassungen sorgt für Blockaden. Auf beiden Seiten besteht ein tiefes Misstrauen. Deshalb wurde inwischen das Internationale Komitee vom Roten Kreuz (IKRK) eingeschaltet, um Transparenz und Vertrauen zwiachen den Parteien zu fördern.

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Ruanda nimmt im Rahmen eines Abschiebungsabkommens sieben Personen aus den USA auf

Mitte August sind sieben von den USA abgeschobene Mirgrant:innen sind in Ruanda angekommen. Die Trump-Regierung hatte im Rahmen ihrer umfassenden Abschiebungsmaßnahmen Vereinbarungen ausgehandelt, um Menschen in Drittländer zu schicken. Das Abkommen zwischen Washington und Kigali ist hoch umstritten – Kritiker sehen darin geopolitische Interessen, während die Regierung humanitäre Gründe anführt.

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DR Kongo und Ruanda unterzeichnen Friedensabkommen

Vergangenen Freitag wurde in Washington das Friedensabkommen zwischen der DR Kongo und Ruanda unterzeichnet, welches die beiden Staaten in den letzten Monaten unter Vermittlung der USA ausgehandelt hatten. Zentrale Punkte sind die Einstellung kongolesischer Unterstützung für die FDLR und die Beendigung „defensiver ruandischer Aktionen“. Die M23 wird in dem Abkommen hingegen nicht direkt erwähnt.

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Friedensabkommen soll am 27. Juni unterzeichnet werden

Das unter Vermittlung der USA ausgehandelte Friedensabkommen zwischen der DR Kongo und Ruanda soll am 27. Juni unterzeichnet werden, wie es in einer gemeinsamen Mitteilung heißt. Nachdem die Delegationen in den vergangenen Tagen weitere Verhandlungen in Washington geführt haben, konnte sich nun auf einen vorläufigen Text geeinigt werden, welcher die Kämpfe im Osten der DR Kongo beenden soll.

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Friedensabkommen zwischen DR Kongo und Ruanda verzögert sich

Die Unterzeichnung des unter Vermittlung der USA ausgehandelten Friedensabkommens zwischen der DR Kongo und Ruanda verzögert sich, wie der ruandische Außenminister Nduhungirehe vergangenes Wochenende bekannt gab. Der ursprünglich geplante Termin Mitte Juni müsse laut Nduhungirehe an die Realität der andauernden Verhandlungen angepasst werden.

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USA fordert den Abzug ruandischer Truppen vor Unterzeichnung eines Friedensabkommens

Die USA fordern den Abzug ruandischer Truppen aus dem Osten der DR Kongo als Bedingung für die Unterzeichnung eines Friedensabkommens, wie aus einem Entwurf des Abkommens hervorgeht. Darüber hinaus werden in dem Entwurf direkte Verhandlungen zwischen der DR Kongo und der M23 gefordert, was die kongolesische Regierung bisher ablehnte.

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Ruanda verlässt die CEEAC

Im Nachgang des 26. Treffen der Zentralafrikanischen Wirtschaftsgemeinschaft (CEEAC) hat Ruanda seinen Austritt aus der Gemeinschaft bekanntgegeben. Ruanda begründet die Entscheidung mit der „Instrumentalisierung“ der Gruppe durch die DR Kongo. Dies folgte auf die Entscheidung der CEEAC, den Vorsitz der Gemeinschaft aufgrund des andauernden Konflikts im Osten der DR Kongo nicht an Ruanda zu vergeben.

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M23 schiebt Zivilist:innen nach Ruanda ab

Die M23 hat etwa 360 Personen, denen sie vorwirft, ruandische Staatsangehörige mit gefälschten kongolesischen Dokumenten zu sein, nach Ruanda ausgewiesen. Die Zivilist:innen wurden in LKW über die Grenze nach Ruanda gebracht, nachdem ihre angeblich gefälschten Ausweisdokumente in einem Stadion in Goma verbrannt worden waren.

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Angehörige der kongolesischen Sicherheitskräfte mit Familien aus Goma evakuiert

Das Internationale Rote Kreuz hat bis zum 15. Mai über 1300 entwaffnete Angehörige der kongolesischen Streitkräfte (FARDC) mit ihren Familien aus Goma evakuiert. Nach der Einnahme Gomas durch die AFC/M23 hatten sich die Truppen der FARDC in die Stützpunkte der MONUSCO zurückgezogen, aus denen sie nun Richtung Kinshasa evakuiert wurden.

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Ruanda: erstes Abkommen zur Schaffung einer Zinnlieferkette in die USA unterzeichnet

Der in Ruanda ansässige Bergbaukonzern Trinity Metals unterzeichnete diese Woche eine Absichtserklärung mit dem US-amerikanischen Unternehmen Nathan Trotter bezüglich des Aufbaus einer Lieferkette für Zinn in die USA. Dies steht vor dem Hintergrund der von den USA geleiteten Verhandlungen, die zu einem Frieden im Osten der DR Kongo führen sollen. Im Rahmen dieser sollen auch bilaterale Abkommen, besonders hinsichtlich Bergbaus, ausgehandelt werden.

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Verhaftungswelle in Goma: AFC/M23 spricht von Sicherung der Stadt, Zivilgesellschaft prangert „wahllose Menschenjagd“ an

In Goma und Umgebung wurden seit dem vergangenen Wochenende von der AFC/M23 eine Welle an Verhaftungen durchgeführt. Die Bewegung sagt, das Ziel sei die Sicherung der Stadt, die seit der Übernahme durch die AFC/M23 unter zunehmender Kriminalität und Straflosigkeit leidet. Von Seiten der Zivilgesellschaft wird hingegen von grundlosen Verhaftungen gesprochen und Besorgnis hinsichtlich Zwangsrekrutierungen der verhafteten Personen geäußert.

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Kongolesische Geflüchtete sehen sich in Burundi neuen Problemen ausgesetzt

Nachdem mehr als 70.000 kongolesische Flüchtende die Grenze nach Burundi überquert haben, verschlechtert sich die Situation in den burundischen Flüchtlingslagern zunehmend. So kämpfen die Geflüchteten unter anderem mit unzureichender Lebensmittelversorgung, sanitären Problemen und erzwungener Verlegung in andere Lager. Viele der Geflüchteten stehen als Folge dessen vor der Entscheidung in den überfüllten Lagern zu bleiben oder in die DR Kongo zurückzukehren.

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