Pressespiegel

Verhaftungswelle in Goma: AFC/M23 spricht von Sicherung der Stadt, Zivilgesellschaft prangert „wahllose Menschenjagd“ an

In Goma und Umgebung wurden seit dem vergangenen Wochenende von der AFC/M23 eine Welle an Verhaftungen durchgeführt. Die Bewegung sagt, das Ziel sei die Sicherung der Stadt, die seit der Übernahme durch die AFC/M23 unter zunehmender Kriminalität und Straflosigkeit leidet. Von Seiten der Zivilgesellschaft wird hingegen von grundlosen Verhaftungen gesprochen und Besorgnis hinsichtlich Zwangsrekrutierungen der verhafteten Personen geäußert.

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Kongolesische Geflüchtete sehen sich in Burundi neuen Problemen ausgesetzt

Nachdem mehr als 70.000 kongolesische Flüchtende die Grenze nach Burundi überquert haben, verschlechtert sich die Situation in den burundischen Flüchtlingslagern zunehmend. So kämpfen die Geflüchteten unter anderem mit unzureichender Lebensmittelversorgung, sanitären Problemen und erzwungener Verlegung in andere Lager. Viele der Geflüchteten stehen als Folge dessen vor der Entscheidung in den überfüllten Lagern zu bleiben oder in die DR Kongo zurückzukehren.

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UN schränkt humanitäre Hilfen in der DR Kongo wegen Finanzierungsproblemen ein

Das Amt der Vereinten Nationen für die Koordinierung humanitärer Angelegenheiten (OCHA) hat bekanntgegeben, dass es seine Hilfsziele aufgrund „kritischer Finanzierungsdefizite“ um die Hälfte reduzieren würde. Wegen der geringen Menge an finanziellen Mitteln könnten nur noch die am stärksten gefährdetsten Menschen versorgt werden, so das OCHA.

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Nord-Kivu: Mehr als 78.000 Rückkehrer in Masisi seit Januar, substanzielle Mittel bleiben laut OCHA eine große Herausforderung

Das Büro der Vereinten Nationen für die Koordinierung humanitärer Angelegenheiten (OCHA) berichtet, dass allein im Februar mehr als 17.000 Vertriebene in das Masisi-Territorium in Nord-Kivu zurückgekehrt sind.
Diese Zahl kommt zu den bereits im Januar zurückgekehrten mehr als 33.000 Menschen hinzu, die mit die mit einer Überlebenssituation in intensiver Unsicherheit konfrontiert sind. Vor allem aufgrund der Zerstörung der Infrastruktur durch die Kriegsparteien. Dies erschwert ihnen Zugang zu medizinischer Versorgung, Bildung und Lebensunterhalt.

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Burundi: Der Franc stürzt weiter ab

Die burundische Währung verliert weiter an Wert und hält sich auf einem sehr niedrigen Niveau im Vergleich zu internationalen Währungen und den Währungen der Nachbarländer. Derzeit wird ein US-Dollar auf dem Parallelmarkt für mehr als 7.000 Burundi-Franc (FBU) gehandelt, während die wertmäßig nächstliegende Regionalwährung, der tansanische Schilling, doppelt so viel wert ist wie der Burundi-Franc.

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Der Krieg im Osten der DR Kongo lähmt den grenzüberschreitenden Handel mit Burundi

Die jüngste Verschärfung des Konflikts in der Provinz Süd-Kivu im Osten der Demokratischen Republik Kongo (DR Kongo) beginnt, erhebliche wirtschaftliche Auswirkungen in Burundi zu haben, insbesondere auf die Märkte in Bujumbura. Der Personen- und Warenverkehr zwischen den beiden Ländern, der zuvor intensiv und für diese Wirtschaftszentren lebenswichtig war, kam abrupt zum Erliegen und beeinträchtigte die Handelsaktivitäten erheblich.

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Erneute Abwertung der Währung verweigert: Burundi opfert 200 Millionen Dollar

Burundi hat eine wichtige Finanzierungsmöglichkeit in Höhe von 200 Millionen US-Dollar vom Internationalen Währungsfonds (IWF) verloren, weil sich die Regierung weigerte, eine erneute Abwertung der Landeswährung vorzunehmen. Diese Entscheidung markiert das Scheitern eines Hilfsprogramms, das vor 18 Monaten Hoffnungen geweckt hatte.

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Burundi: IWF-Hilfsprogramm scheitert an der Weigerung, die lokale Währung abzuwerten

Vor 18 Monaten weckte die Ankündigung eines Abkommens zwischen dem IWF und Gitega über eine Kreditfazilität in Höhe von 261 Millionen US-Dollar mit einer Laufzeit von 40 Monaten Hoffnungen in Burundi, nun scheitere es an der weigerung, die lokale Währung, den Burundi Franc abzuwerten. Was bedeutet das für Burundi, das sich in einer schweren sozioökonomischen Krise befindet, die von einem akuten Mangel an Devisen und einer schweren Treibstoffknappheit gekennzeichnet ist.

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Was beinhaltet das Hilfspaket des IWF für die Demokratische Republik Kongo?

Der Internationale Währungsfonds (IWF) unterstützt die DR Kongo mit fast 3 Mrd. US-Dollar. Am 15. Januar 2025 hat das Exekutivdirektorium des IWF das Wirtschafts- und Finanzprogramm der kongolesischen Regierung gebilligt. Die Mittel stammen aus der Extended Credit Facility (ECF) und der Resilience and Sustainability Facility (RSF).




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Burundi-Ruanda : Ein Jahr Grenzschließung, der Preis eines politischen Konflikts

Der 11. Januar 2025 ist der traurige Jahrestag der Schließung der Landgrenzen zwischen Burundi und Ruanda. Ein Jahr nach dieser einseitigen Entscheidung der burundischen Regierung zieht das Forum pour le Renforcement de la Société Civile (FORSC) eine alarmierende Bilanz der Folgen dieser Maßnahme.

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Exporte von Ruanda nach Burundi fallen um über 40%

Laut Außenhandelsbericht Ruandas hat es im dritten Quartal 2024 einen deutlichen Rückgang der Exporte nach Burundi gegeben. Diese Entwicklung mit der Schließung der Grenze zwischen den beiden Ländern Anfang 2024 zusammen.

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Burundi: Ein Ernährungsalarm für Kinder

In Burundi verschärft sich die Ernährungskrise, besonders bei Kindern. Fast 500.000 Kinder sind betroffen, während die Mangelernährung auch schwangere und stillende Frauen zunehmend gefährdet.

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Ost der DR Kongo: Die humanitäre Lage spitzt sich zu, warnt das WFP

Im Osten der DR Kongo spitzt sich die humanitäre Lage zu. 6,9 Millionen Menschen intern Vertriebene. Das WFP fordert verstärkte Hilfe und plant, Mittel für umfassende Unterstützung zu mobilisieren.

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Ein Viertel der Bevölkerung in der DR Kongo von akutem Hunger bedroht (FAO)

In der DR Kongo leiden 25,6 Mio. Menschen unter akutem Hunger. Konflikte und Ressourcenmangel verschärfen die Lage. Die FAO fordert dringende Maßnahmen zur Stabilisierung der Nahrungsproduktion.

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Anhaltende Nahrungsmittelkrise trotz erster Regenfälle

Trotz vielversprechendem Regen und damit verbundener Aussat bleibt die Ernährungssituation in Burundi kritisch. Lebensmittelpreise steigen, während die Ernteerträge weiter sinken.

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„Die kriminelle Geldwäsche der Bodenschätze der DR Kongo stärkt bewaffnete Gruppen“, warnt Bintou Keita

Bintou Keita warnt vor illegalem Rohstoffhandel in der DR Kongo, der bewaffnete Gruppen stärkt und den Frieden gefährdet.

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„Es ist dringend notwendig, alle Akteur:innen für die Betreuung von Frauen, welche Opfer sexueller Gewalt wurden, zu mobilisieren“

Vertreter:innen von MSF warnen vor zunehmender sexueller Gewalt in den Vertriebenenlagern im Osten der DR Kongo. Trotz dringendem Bedarf werden die Hilfsfinanzierungen weniger.

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Mpox: Die erste Impfkampagne in Ruanda hat begonnen

In Ruanda startete die erste Impfkampagne gegen Mpox in Afrika. Rund 300 Menschen in Hochrisikogebieten wurden bereits geimpft, während die Fallzahlen in mehreren Ländern weiter steigen.

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Das schwarze Gold fehlt, die Bevölkerung leidet

Burundi leidet seit mehr als einem Jahr unter wiederkehrenden Engpässen bei verschiedenen Gütern und Produkten, insbesondere bei Erdöl. Der Mangel hat sich im Laufe der Monate immer weiter verschärft.

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100.000 Menschen in Burundi durch Regenfälle und Überschwemmungen vertrieben

Die Regenfälle halten seit September an. Die Regierung und die UNO-Vertreterin vor Ort rufen zur Hilfe auf.

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