Newsticker

Ergebnisse der Wahlen im Kongo sind unglaubwürdig

Die Mission der EU zur Wahlbeobachtung im Kongo kritisiert in ihrem Abschlussbericht die Unregelmäßigkeiten während der Wahlen im November 2011. Viele Betrugsfälle wurden durch die Wahlbeobachter bestätigt. Insbesondere wird die... Mehr...

Präsident Kabila akzeptiert eine Untersuchung der Vorfälle nach den letzten Wahlen

Eine Untersuchungskommission, an der auch die UN maßgeblich mitwirken soll, soll den Vorwurf von Menschenrechtsverletzungen rund um die Präsidentschaftswahlen in der DR Kongo prüfen und gegebenenfalls konkrete Fälle verifizieren.... Mehr...

Neue UN-Statistiken über Flüchtlinge in Burundi

Das Flüchtlingswerk der Vereinten Nationen hat einen Bericht vorgelegt, in dem die neuesten Zahlen und Statistiken über die in Burundi lebenden Flüchtlinge zusammengefasst sind.  zum fact sheet von UNHCR zur Burundi... Mehr...

Weltstrafgericht verurteilt kongolesischen Kriegsverbrecher Lubanga

Im ersten Prozess des Internationalen Strafgerichtshof in Den Haag wird der kongolesische Milizenchef Thomas Lubanga schuldig gesprochen. Er hat in den Jahren 2002 und 2003 Kinder als Soldaten und Sexsklavinnen missbraucht und... Mehr...

Menschenrechtsverteidiger in Burundi zunehmend unter Druck

Wie ein Bericht von OBS feststellt, verschlechtert sich die Menschenrechtslage seit 2009 in Burundi deutlich. Staatliche Institutionen setzten Justiz, Journalisten und Zivilgesellschaft immer mehr unter Druck. Deswegen fordert... Mehr...

Fehlende Finanzierung bedroht Provinzwahlen in der DR Kongo

Der Regierungssprecher erklärte, dass die Durchführung der Provinzwahlen von der finanziellen Unterstützung internationaler Partner abhänge. Zwar solle ein neuer Wahlkalender erarbeitet werden, doch solange die finanzielle... Mehr...

Christenmärsche in Kinshasa gewaltsam aufgelöst

Mit dem Marsch wollten Christen friedlich gegen die umstrittenen Präsidentschafts- und Parlamentswahlen demonstrieren. Die  Stadtverwaltung hatte die Genehmigung verweigert. Dennoch versammelten sich bereits im Morgengrauen... Mehr...

Burundischer Anti-Korruptions-Aktivist inhaftiert

Amnesty International meldet die Verhaftung des Korruptionsgegners Faustin Ndikumana. Der Vorsitzende der Organisation PARCEM  hatte öffentlich den Vorwurf erhoben, dass RichterInnen in Burundi aufgrund von... Mehr...

Präsident Kabilas Berater stirbt bei Flugzeugabsturz

Der wichtigste politische Berater von Präsident Joseph Kabila ist am Sonntag, 12.2.2012 beim Absturz einer kleinen Privatmaschine in Bukavu ums Leben gekommen. Augustin Katumba Mwanke gilt seit Jahren als engster Parteifreund... Mehr...

500 Kongolesen demonstrieren in Berlin gegen Wahlbetrug

Am 10. Februar sind über 500 Kongolesen in Berlin auf die Straße gegangen, um gegen die Wahlfälschungen während der Präsidentschaftswahlen in der DR Kongo zu protestieren. Über das Brandenburger Tor und den Reichstag marschierten... Mehr...

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DEMONSTRATION SCHUTZ FÜR MENSCHENRECHTE IN AFRIKA

31. Mai 2011

In Gedenken an den kongolesischen Menschenrechtler Floribert Chebeya, dessen Todestag sich 2011 zum ersten Mal jährt, fand am 31. Mai 2011 die Demonstartion
SCHUTZ FÜR MENSCHENRECHTE IN AFRIKA in Berlin Mitte
statt. Eine Teilnehmerzahl von etwa 50 Personen versammelten sich trotz Regen und widriger Bedingungen am Bebelplatz und zog vor das Brandenburger Tor. Bei der Abschlusskundgebung betonten die Redner Michael Schirmer (Diakonie/Menschenrechte), Iseewanga Indongo Imbanda (Vorsitzender des Verbandes der kongolesischen Gemeinde Deutschland) und Christian Ströbele (Bündnis 90 / die Grünen), dass die Bunderepublik Deutschland die ihr zur Verfügung stehenden Mittel auf internationaler Ebene - im Rahmen seiner bi- und multilateralen Abkommen, seines Sitzes im UN-Sicherheitsrates, als auch in den EU-Kommissionen - nutzen müsse, um für den Schutz der Menschenrechte einzutreten und deren fortlaufenden Verletzungen anzuzeigen. Deutschland hat als wichtiger wirtschaftlicher und entwicklungspolitischer Partner vieler Regionen Afrikas die Verantwortung, von Ausbeutung, Verfolgung und Konflikten bedrohte Bevölkerungen zu schützen und sich für die Verbesserung ihre Situation aktiv einzusetzen.







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