Time Works Against Justice: Ending Impunity in Eastern Congo
In dem Bericht beschreibt Enough Project die Herausforderungen der Justizreform in der DR Kongo und schlägt Lösungsansätze vor.
Chinese aid, trade and investment and the forests of the Democratic Republic of Congo
Der Bericht behandelt die geschäftlichen Beziehungen zwischen China und der DR Kongo. Ein besonderer Fokus liegt dabei auf dem Forstsektor. Des Weiteren werden der Minen- sowie der Agrarsektor thematisiert.
Peace work during election periods: Challenges and opportunities
In diesem Bericht des EED/ZFD werden die Herausforderungen von Friedensarbeit im Umfeld von Wahlprozessen, unter anderem in der DRC und Burundi, beschrieben.
Briefing Kit for UN Organization Stabilization Mission in the Democratic Republic of the Congo + Analysis
In diesem Bericht werden die Untersuchungen und Empfehlungen des United Nations Joint Human Rights Office zu Massenvergewaltigungen und anderen Menschenrechtsverletzungen in Nord-Kivu dargestellt.
‘We are entirely exploitable’ - The lack of protection for civilians in eastern DRC
In diesem Bericht zeigt Oxfam die aktuelle Sicherheitslage aus Sicht der zivilen Bevölkerung im Osten der DR Kongo auf.
Der Bericht zum downloaden
ENOUGH Certification: The Path to Conflict-Free Minerals from Congo
In ihrem neusten Bericht analysiert ENOUGH die Etablierung eines internationalen Zertifizierungssystem für die DR Kongo.
International Crisis Group-Report Congo: The Electoral Dilemma
In ihrem aktuellen Bericht analysiert die International Crisis Group das bevorstehende Wahldisaster in der DR Kongo.
Koalition von Menschenrechtsorganisationen fordert eine international besetzte Strafgerichtskammer für die DR Kongo
Mehrere nationale und internationale Menschenrechtsorganisationen haben bei einer Konferenz in Goma vom 6.-8. April Empfehlungen für die Einsetzung einer international besetzten Strafgerichtskammer in der DR Kongo gegeben.
Adelphi-Studie zum Rohstoffabbau in Katanga / DR Kongo
Das Wuppertaler Institut für Klima, Umwelt, Energie hat sein umfassenden Forschungsbericht "Rohstoffkonflikte nachhaltig vermeiden: Identifizierung und Verminderung von internationalen Konflikt-Risiken bei Zugang und Nutzung von Rohstoffen" online gestellt. Im Zuge der Studie wurde die DR Kongo als Fallbeispiel besprochen.
UNHCR Burundi Bulletin
Die aktuelle Ausgabe des Bulettins vom UNHCR zu Burundi.
International Alert: War Is Not Yet Over
Der Bericht von International Alert befasst sich mit der anhaltenden sexuellen Gewalt im Osten der DR Kongo.
UN-Bericht zur sexuellen Gewalt in der DR Kongo
Rund 200 000 Frauen sind in den vergangenen zwölf Jahren in der DR Kongo vergewaltigt worden. Dies geht aus einem UN-Bericht hervor, der am Donnerstag in Genf veröffentlicht wurde.
Land, Power and Identity
Der aktuelle Bericht von international Alert zur Landfrage als eine Konfliktursache im Osten der DR Kongo.
ENOUGH-Bericht: Too Far from Home: Demobilizing the Lord's Resistance Army
Die amerikanische NGO schreibt in ihrem neusten Bericht über die Demobilsierung und Erfahrungen von ehemaligen Rebellen der LRA.
Antrag der CDU/CSU und FDP-Fraktion
Die Fraktionen der CDU/CSU und der FDP bereiten einen Antrag zur DR Kongo namens Die Demokratische Republik Kongo stabilisieren an den Deutschen Bundestag vor.
Burundi: From Electoral Boycott to Political Impasse
International Crisis Group veröffentlicht eine Studie über den politischen Stillstand in Burundi nach den Wahlen 2010.
Amnesty International Bericht zu Massenvergewaltigungen in der DR Kongo 2010
Der Bericht von amnesty international beschreibt die brutalen Massenvergewaltigungen in Walikale / DR Kongo im August letzten Jahres und fordert sowohl den Schutz der Zivilbevölkerung als auch die juristische Strafverfolgung der Täter.
International Crisis Group neuer Bericht zur DR Kongo
Die International Crisis Group berichtet in ihrem neusten Bericht über die instabile Lage in den Kivu-Regionen und den verfehlten militärischen Missionen.
SIPRI Hintergrundpapier zum Waffentransfer in der DR Kongo
Das Stockholmer Institut für Friedensforschung hat eine Bericht zum Waffentransfer in der DR Kongo von 2008-2010 veröffentlicht.
Lord's Resistance Army of Today
Die ENOUGH-Gruppe hat einen aktuellen Report zur Lord Resistance Army veröffentlicht. Der Bericht zeigt die neusten Entwicklungen und Bewegungen der Rebellenorganisation in der Region der Großen Seen auf.
Gersony-Bericht
Der seit Oktober 1994 verschwundene Bericht des UN-Mitarbeiters Robert Gersony ist zeitgleich zum UN-Report zu den Kriegesverbrechen in der DR Kongo von 1996-2003 aufgetaucht.In dem Bericht dokumentiert Gersony die Massaker an meherern Zehntaused Hutu-Flüchtlingen, begangen durch die Ruandische Patriotrische Front (RPF) unter Führung von Ruandas Präsidenten Paul Kagame.
AI-Report Rwanda: Safer to Stay Silent
Amnesty International hat Ende August einen Bericht zu den fragwürdigen "Divisionismus" und "Genocid Ideology"- Gesetzen in Ruanda veröffentlicht und macht im Bericht seine Zweifel deutlich, dass diese Gesetzgebungen dazu dienen, kritische Stimmen und politische Opposition zu unterdrücken.
Bericht von ASADHO zur Situation von Menschenrechtsverteidigern in der DR Kongo von 1960-2010
Die kongolesische Menschenrechtsorganisation ASADHO hat einen Bericht über die Menschenrechtssituation von der Unabhängigkeit der DR Kongo 1960 bis ins heutige 2010 veröffentlicht.
Cracks in the Mirror: Internal Politics in Rwanda
Kris Berwouts, Direktor des Europäischen Netzwerks für Zentralafrika, hat nach einer Reise nach Ruanda eine Analyse über die wachsenden innenpolitischen Spannungen im Inner Circle der Macht um Präsident Kagame verfasst.
PROMOTING LEGAL MINERAL TRADE IN AFRICA’S GREAT LAKES REGION A Policy Guide on Professionalisation, Formalisation and increased Transparency
von Nicholas Garrett, Harrison Mitchell, Marei Lintzer
Die Britisch - Niederländische Studie untersucht bestehende Ansätze und Projekte zur Zertifizierung und dem legalen Handel mit Rohstoffen in der DR Kongo. Sie analysiert, wie Anti-Korruptions-Projekte funktionieren können, und welche Instrumente internationale Geber, Investoren, lokale Regierungen und die Zivilgesellschaft anwenden können, um die Gewaltökonomie in Zentralafrika Schritt für Schritt zu entmilitarisieren und die Profite zum Wohle der Bevölkerung zu nutzen.
zum Download
UN Experts Group Report on Arms Trade in DRC 2010
Die Group of Experts des UN Sicherheitsrates hat eine umfassende und detailreiche Analyse über legale und illegale Waffenlieferungen und den Waffenhandel innerhalb der DR Kongo erstellt. Die Studie zeigt auf, welche militärischen in der DRC die öffentliche Sicherheit gefährden, und welche (begrenzten) Auswirkungen das internationale Embargo für den Waffenhandel mit der DR Kongo hatte.
ACIDH Studie zu Chinesischen Investitionen im Mineralienabbau in Katanga / DR Kongo
Die kongolesische Menschenrechtsorganisation ACIDH hat eine umfassende Studie zu den Investitionen Chinas in der rohstoffreichen Provinz Katanga verfasst, die auch die Umweltzerstörung und die Ausbeutung der einheimischen Arbeiter durch die chinesischen Investoren thematisiert.
CAFOD Studie zum Goldabbau in Ituri / DR Kongo
CAFOD, CDC und die Benchmarks Foundation haben gemeinsam eine Studie über die Arbeitsbedingungen in den AngloGold Ashanti Minen in Ituri im Norden der DR Kongo veröffentlicht. Die Studie zeigt auf, wie wenig die Arbeiter und die lokale Bevölkerung vom Goldabbau profitieren, während lokale Milizen, Geschäftsleute und Militärs die Gewinne aus den Minen abschöpfen.
International Crisis Group zu den Wahlen in Burundi
Die International Crisis Group hat eine Analyse der politischen Situation in Burundi im Hinblick auf die am 28. Juni und 23.Juli 2010 stattfindenden Präsidentschafts- und Parlamentswahlen veröffentlicht. Darin werden die Arbeit der Wahlkommission, die Strategien der antretenden Parteien sowie die Gefahr erneuter gewaltsamer Unruhen beleuchtet.
Zur Studie Burundi: Garantir un processus electoral credible
International Crisis Group zur DR Kongo
In ihrer neuen Studie zur DR Kongo analysiert die International Crisis Group, welche Faktoren den Demokratisierungsprozess im Land heute hemmen. Korruption, Straflosigkeit und die Tendenz der Regierung, Macht in ihren Händen zu bündeln und Wahlen zu verzögern oder zu manipulieren bedeuten eine Gefahr für die innenpolitische Stabilisierung der DR Kongo.
EurAc: Burundi ein Jahr vor den Wahlen
EurAc-Direktor Kris Berwouts analysiert nach seiner Dienstreise nach Burundi im September 2009 die politische Situation im Land. Auf seiner Reise hat er Vertreter der burundischen und internationalen Zivilgesellschaft sowie Diplomaten und Politiker getroffen. Seine Analyse beruht auf deren Informationen und seinen Eindrücken.
HRW-Report: Trail of Death: LRA Atrocities in Northeastern Congo
Der 67-seitige Bericht von HRW ist das erste detaillierte Dokument, welches über das Makombo-Massaker und andere Gewalttaten und Menschenrechtsverbrechen der Lord Resistance Armee (LRA) Ende 2009/Anfang 2010 in der DR Kongo berichtet. Vom 14.-17. Dezember 2009 fand ein strategisch geplanter, extrem gewaltvoller Übergriff der LRA auf die Bevölkerung, der bislang auf kaum öffentliche Aufmerksamkeit stieß, in der entlegenen Region Makombo im Haut-Uele-Distrikt statt. Der Bericht zum Downloaden.
Aide Mémoire 2010 zur DR Kongo veröffentlicht
ÖNZ Empfehlungen an den UN Menschenrechtsrat zur DR Kongo 2010
Das ÖNZ veröffentlicht jedes Jahr eine politische Analyse mit Handlungsempfehlungen für den UN Menschenrechtsrat. Für 2010 liegen die Schwerpunkte unserer Untersuchung in den folgenden Bereichen:
- Militärische Gewalt gegen die Zivilbevölkerung: Die kongolesische Regierung muss endlich Wege finden, die Übergriffe von Rebellengruppen, aber auch von Seiten ihrer eigenen nationalen Armee auf die Bevölkerung zu stoppen.
- Sicherheitssektorreform: Ohne eine grundlegende Reform der nationalen Sicherheitsorgane ist der Schutz der Bevölkerung nicht zu gewährleisten. Dazu gehört die Regulierung der monatlichen Soldzahlungen, die Ausbildung der Truppen, die Reduzierung der Armeestärke, die regelmäßige Verpflegung der Truppen und ihre Unterbringung in festen Kasernen. Zudem muss der Prozess der integration ehemaliger Oppositionskräfte in der Armee abgeschlossen werden.
- Straflosigkeit: Trotz intensiver Bemühungen internationaler Unterstützungsprogramme ist der Justizsektor in der DR Kongo weiterhin von Korruption und fehlenden fachlichen und finanziellen Ressourcen gekennzeichnet. Daher hat die Bevölkerung so gut wie keinen Zugang zu Rechtsmitteln, um sich gegen Gewalt und militärische Übergriffe sowie Kriminalität zur Wehr zu setzen.
- Gewaltökonomie: Weiterhin wird der größte Teil der kongolesischen mineralischen Rohstoffe sowie Tropenhölzer illegal außer Landes gebracht und dort auf dem Weltmarkt angeboten, ohne dass dem Staat dafür Einnahmen in Form von Steuern oder Zöllen zufließen. Die Gewinne gehen zu Gunsten von wenigen Geschäftsleuten, Militärs oder mafiösen Strukturen. Der soziale Sektor dagegen ist in der DR Kongo, mangels staatlicher Einnahmen, fast vollständig von internationalen Hilfsangeboten abhängig.
- Mangelnde demokratische Freiheiten: Im Jahr 2009 haben die Übergriffe auf Menschenrechtsverteidiger und Journalisten deutlich zugenommen. Bedrohung, Überfälle, willkürliche Verhaftungen und Morde geschehen regelmäßig und erzeugen ein Klima von Angst und Selbstzensur.
Zum Download des OENZ Aide Mémoire zur DR Kongo 2010
Zum Download des OENZ Aide Mémoire zur DR Kongo 2010_ Französisch
ARD-Beitrag über FDLR-Präsident Murwanashyaka
Das ARD-Magazin FAKT mit einer Hintergrundrecherche über den in Mannheim lebenden Präsidenten der FDLR, Ignace Murwanashyaka.
HRW-Report: You Will be Punished: Attacks on Civilians in Eastern Congo
Der 128-seitige Bericht von HRW dokumentiert detailliert die gezielte Tötung von mehr als 1.400 Zivilisten zwischen Januar und September 2009 im Ostkongo während zwei aufeinander folgenden kongolesischen Militäroperationen gegen die ruandische Hutu-Miliz Demokratischen Kräfte zur Befreiung Ruandas (FDLR). Der Bericht: You Will be Punished: Attacks on Civilians in Eastern Congo zum Downloaden.
Bericht der UN-Expertengruppe zur FDLR erschienen
Die UN-Expertengruppe zur Überwachung der Sanktionen gegen
bewaffnete Gruppen in der Demokratischen Republik Kongo enthüllt in dem
Bericht, welche Netzwerke den Krieg der ruandischen Hutu-Miliz FDLR im Ostkongo unterstützen und wie die Finanzierung der FDLR funktioniert. UN Sicherheitsrat Bericht S/2009/603
